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Psorisol Klinik Hersbruck

Beschreibung

Das Areal der sogenannten Turnhalleninsel in Hersbruck ist geprägt durch den Flusslauf der Pegnitz mit dem Fließgewässer, sowie angrenzenden feuchten und mesophilen Grünlandflächen, Laubwald und Uferbewuchs. Es handelt sich um einen herausragenden naturnahen Jura-Flusslauf mit zahlreichen Mäandern. Ausgehend von dem Gebäude der ehemaligen Sartorius Mühle aus dem Jahr 1469/ 1924 wurde das bauliche Ensemble in den Jahren 1989-91 durch ein Pflege- und Therapiegebäude ergänzt. Zwischenzeitlich wurden weitere kleinere Gebäude mit Funktionen der Psorisol Hautklinik belegt. Dieses gewachsene heterogene Gefüge entwickelt sich entlang der mit Grün besäumten Pegnitz. Die städtebauliche Grundidee zur Erweiterung der Klinik nach Osten, auf dem Flurstück 1764, folgt der vorgefundenen Struktur. Wie an einer Perlenkette aufgefädelt, entwickeln sich die Gebäude entlang der Pegnitz.Das Funktionsprogramm gliedert sich im Wesentlichen in die Bereiche Speiseversorgung, OP Bereich für ambulantes Operieren und Ver- und Entsorgung mit Wäscherei und Lagern. Davon entfallen ca. 900m² Nutzfläche auf das Erdgeschoß und 300m³ Nutzfläche auf das 1.Obergeschoß, was einem Verhältnis von 3 zu 1 entspricht. Die dienenden Funktionen Speiseversorgung und Ver- und Entsorgung werden im Erdgeschoß angeordnet. Der OP-Bereich befindet sich ebenengleich im 1.Obergeschoß. Auch im Endausbaustatus liegt der OP Bereich somit zentral zwischen beiden Pflegegebäuden, somit sind kurze Wegebeziehungen gewährleistet. Die Anbindung über die Brücke im 1.Obergeschoß entspricht den Vorgaben des B-Plans. Ein separater Zugang für ambulante Tagespatienten ist über den Zugang im Erdgeschoß möglich.

Daten & Fakten

Bauherr . Ansprechpartner
GbR mbH Sartoriusmühle Hersbruck
Herr F.-Michael Hecke
Spittlertorgraben 49
90429 Nürnberg        
 
 
Planungszeit 06_2013 bis 08_2013  
     
Bearbeitung Leistungsphasen §33 HOAI 2 / Machbarkeitsstudie  
     

 

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